Mastneubau in Alveslohe, Pinndiek, am Regenrückhaltebecken

Mastneubau in Alveslohe, Pinndiek, am Regenrückhaltebecken

Die DFMG, Deutsche Funkturm GmbH, plant in Abstimmung mit der Gemeinde Alveslohe den Neubau eines Antennenträgers, der auch den TELEKOM Mitbewerbern Telefonica und Vodafone zur Nutzung angeboten wird.

Die Gemeinde hat für den Aufbau der Funkübertragungsstation, bestehend aus Mast und Technikschränken den Bereich zwischen dem „Technikbecken“ und dem Regenrückhaltebecken favorisiert.

Die DFMG plant den Antennenträger als Schleuderbetonmast mit zwei runden Stahlbühnen auszuführen. Dieser wird 40m hoch und hat unten einen Durchmesser von ca. 1,50m. Es besteht später noch die Möglichkeit, den Mast mit einem Stahlrohraufsatz um 5m zu erhöhen (Feuerwehr/Polizeifunknetz).

Stand: 13.01.2021

  • In Kürze wird ein Bodengutachten für die Gründungsvarianten erstellt
  • Kampfmittelerkundigung ist beauftragt, Alveslohe ist als Verdachtsfläche für Kampfmittel eingestuft
  • Eine Luftbildauswertung ist beauftragt
  • Wenn es zu einer Tiefengründung kommen sollte, muss ein gesondertes Gutachten erstellt werden.
    (Das kann bis zu 25 Kalenderwochen dauern)
  • Es wird davon ausgegangen, das der Bauantrag im April eingereicht werden kann
  • Die Bearbeitung kann bis zu 8 Monate dauern
  • Danach beginnt die Feinplanung. ca. 6 Wochen
  • Bauphase ca. 10 Wochen
  • Rein rechnerisch würde der Bau in Frühjahr 2022 fallen
  • Sollte die UNB (Untere Naturschutz Behörde) die Beachtung der Schonzeit für das Areal festlegen, würde sich der Bau noch um 7 Monaten verschieben, also auf Ende 2022

Angaben der DFMG (Deutsche Funkturm GmbH)